Raus aus der Spachlosigkeit – bewegt bewegt weiter im Text mit Tabea Xenia Magyar

Heute hatte das Projekt zu:texten den Kick off bzw. Neuanfang nach monatelanger Pause. Dank der Künstlerin und Tänzerin Tabea Xenia Magyar und den offenen Berufsoberschülern der Max-Bill-Schule wurde aus dem Workshop ,,Körper, Stimme, Raum“ des zu:texten-Projektes ein gelungener Auftakt.

Die Schülerinnen und Schüler lernten vor dem Workshop im Deutschunterricht ihrer Lehrerin Cathleen Henschke bereits zahlreiche Facetten der Lyrik des 20. und 21. Jahrhunderts kennen. Im außerschulischen Workshop hatten sie nun die Gelegenheit, einen performativen Zugang zu Sprache und Poesie zu bekommen, indem sie nach spielerischen Aufwärmübungen das automatische Schreiben kennenlernten und schließlich Texte unter Einsatz von Körper und Stimme vortrugen. Wir bewegten uns bewusst im Raum, nahmen unsere Bewegung sowie Stimme im Raum wahr und erforschten die Wirkung, die sich einstellte. Wir sprachen über Lyrik, Begrenzung beim Schreiben, Begrenzung im Sein und hörten einander zu.

Alle Teilnehmenden verließen dankbar das Haus für Poesie, was nun wieder geöffnet ist und damit allen Besuchern auch neue Horizonte eröffnen kann.

Vielen Dank an Karla Montasser (poetische Bildnerin im Haus für Poesie), Tabea Xenia Magyar, unseren künstlerischen Leiter und Autor Tim Holland sowie an den Bödecker Kreis, der dies alles möglich macht!

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