Mein erstes Poesie-„Gemälde“

Am Sonntag war ich im Haus für Poesie zu Besuch, um in der Poesie- und Kunstwerkstatt zu arbeiten. Jeden Sonntag dürfen hier Neugierige jeden Alters von 11-15 Uhr neue Techniken lernen.

https://www.haus-fuer-poesie.org/de/literaturwerkstatt-berlin/veranstaltungen/alle_veranstaltungen/japan-im-sommer-dichten-schreiben-und-falten1?d=1

Als Thema war Streetart angekündigt und Karla Montasser hat nicht zu viel versprochen. Zusammen mit der Künstlerin Katrin Born gelang es allen Teilnehmern, ob jung oder alt, wunderbar herumzuexperimentieren. Karla gab mir noch Tipps, wie aus meinem Gedicht echte konkrete Poesie werden könne… Ich musste einige Stellen wieder überkleben, bis ich zufrieden war – ein echter Schaffensprozess!

03609EDB-624F-41DC-B68F-F9BF6202B134Die Werkstatt steckte voller Inspiration und Materialien: Sprühkreide, Malfarben, Stempel, Schablonen, Zeitungen, Bücher, Stifte, Papiere, Kleber usw. Es war alles da, was das kreative Herz begehrt. Und da ich auch sehr begierig war, alles auszuprobieren, klebte und sprühte ich ohne Unterlass. Mein modernes Poesie-Streetart-Gemälde zeigt, wie unterschiedliche Materialien und Techniken zueinanderfinden und in Poesie vereint sind. Ich freu mich über meinen ersten Versuch. Dafür war ich 3,5 h voll im Flow und ganz dabei!!!

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