Onlinesein & Lernen – aus der Sicht von Jugendlichen

Handysucht und Onlinesein gehören zum Alltag von Jugendlichen, aber welchen Einfluss hat das auf das Lernverhalten und was können Jugendliche tun, um besser zu lernen?

online-942402_1920Im Rahmen der Unterrichtseinheit >Medien< im Fach Sozialkunde Klasse 7 haben wir uns intensiv damit beschäftigt, welche Macht die Medien in der Gesellschaft haben, was Sucht ist, woran man diese erkennt und v.a. was Computer- und Handysucht ausmacht. Darüber hinaus haben wir kritisch reflektiert, ob wir handysüchtig sind und welchen Einfluss es auf unsere Alltagsgestaltung haben kann, wenn wir stets online sind und/oder das Handy immer griffbereit ist.

Folgende Kommentare zeigen die Probleme des Onlineseins auf und schenken Schülern wertvolle Lerntipps für den Schulalltag. Auch Erwachsene können hier etwas lernen.

Lies die Beiträge selbst und werde schlau!

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10 Antworten auf “Onlinesein & Lernen – aus der Sicht von Jugendlichen”

  1. Onlinesein beim LERNEN!

    Damit man konzentriert lernen kann, sollte man z.B Handys oder andere Sachen,mit denen man sich beschäftigt, vom Tisch weglegen, damit man sich nicht mit den Sachen ablenken kann. Wenn man lernt, aber dabei mit Freunden telefoniert oder Fernsehen guckt, dann merkt sich der Kopf nur die Hälfte von dem, was man gelernt hat. Das Problem am Onlinesein ist auch oftmals, dass man viele Stunden vorm PC, Fernseher oder Handy verbringt.

    Ich würde euch raten, dass ihr euch nach der Schule mindestens eine Stunde ausruht. Ihr sollt also einfach eine Pause machen. Aber Abends würde ich nicht lernen, weil das Gehirn müde wird und man sich nicht richtig anstrengen kann. Man sollte meiner Meinung nach mit Pausen arbeiten. Das heißt, dass man eine Stunde Hausaufgaben machen kann, dann eine kleine Pause und danach etwas lernen kann. Und zum Schluss würde ich mir angucken, ob ich alles erledigt habe. Danach kann ich so viel im Internet surfen wie ich will, quasi als Belohnung.

    (Das war mein Text zum „Onlinesein & Lernen.”)

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  2. Man kann das Internet fürs lernen gut nutzen. Doch was für Nachteile ergeben sich daraus? Viele Jugendliche nutzen sofort das Internet, wenn sie etwas bei z.B einer Hausaufgabe nicht wissen. Das führt bei den meisten Jugendlichen dazu, dass sie nicht lange über ihre Frage nachdenken, sondern sofort ins Internet gehen, um das Problem zu lösen. Für dieses Lernproblem und um das Lernen etwas leichter zu gestalten, habe ich ein paar Tipps, die folgendermaßen lauten: Wenn du etwas bei einem bestimmten Thema in der Schule nicht verstehst, dann gucke nicht sofort im Internet nach. Frage deine Eltern, Freunde oder gucke in einem Buch nach. Fange nicht mit dem lernen an, sondern ruhe dich etwas davor aus, so kannst du entspannter mit dem lernen anfangen und konzentrierst dich besser. Verbringe erst kurze Freizeitaktivitäten und fange dann an zu lernen, sonst vergisst du wieder alles (wurde von mir getestet).
    Ich hoffe, diese Tipps helfen dir, besser lernen zu können.

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  3. Wenn man online ist während man die Hausaufgaben machen will, versteht man nicht, was man selber liest und ist unkonzentriert. Man sollte das Handy oder die anderen elektrischen Geräte am besten ausschalten. Beim Lernen oder Hausaufgaben machen ist es sehr wichtig seine Ruhe zu haben und sich Zeit zu nehmen, denn sonst versteht man nicht was man da macht. Mein Handy ist mein Feind beim Hausaufgaben machen, da ich immer davon abgelenkt werde und ich mich dann nur mit dem Handy beschäftige.

    Wenn ich lerne, hilft es mir viel mehr, wenn ich es aufschreibe, denn dann hängt es mir länger im Kopf. Genauso ist es, wenn man sich Eselsbrücken aufbaut . Wenn ich mit Freunden zusammen lerne macht es auch viel mehr spaß . Deshalb erinnere ich mich auch viel besser, was wir gelernt haben. Durch das ganze vibrieren wegen deb nachrichten wird man immer gestört und lenkt sich immer ab. Ohne irgendwelche elektrischen Geräte lernt man effektiver und schneller.

    Ich hoffe das dieser Text dir gefallen hat und die Tipps dir weiter geholfen haben 😉

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  4. Probleme beim Online sein und Tipps zum Lernen

    Die Probleme beim Online sein sind die,dass du z.B. die Vokabeln oder das, was du gelernt hast, sofort vergisst. Und dass du schlechte Noten schreibst und dich nicht mehr beteiligst.

    Ich lerne am besten, z.B. Vokabeln, indem ich sie auf Karteikarten aufschreibe und sie immer wiederhole (also lerne), oder sie auf einem Blatt Papier aufschreibe und die Lösung (die Bedeutung) daneben schreibe und mit der Hand (oder Papierstreifen) die Lösung abdecke und am Ende vergleiche. Wenn du gut lernen willst, dann brauchst du ja auch eine Pause, denn alles auf einmal tut dem Kopf nicht gut. Gut ist es auch, dass du dir die Fächer aufteilst, z.B. Bio vormittags und Eng nachmittags. Dann bleibt es auch nicht so langweilig. Wichtig ist auch die Lernmethode, z.B. um nicht stur die Wörter zulesen, sondern man kann es auf einem Blatt zusammenfassen. Außerdem kann die Musik im Hintergrund die Konzentration sehr fördern. Und lerne nicht mehr als 5 bis 6 Stunden am Tag, das führt zu einem „BLACKOUT“! Am besten wäre es auch, wenn du dir einen Wochenplan machst. Es ist auch äußerst wichtig, dass du dich nur auf das Lernen und nichts anderes konzentrierst!!!

    Ich hoffe das du mithilfe diesem Textes weiterkommst und dass du sehr gute Noten schreibst!!!

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  5. Das Internet hat in der heutigen Zeit einen großen Einfluss auf die Jugend. Kommuniziert wird mit seinen Freunden nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern per WhatsApp. Man wird unselbstständich, guckt nicht in Bücher sondern fragt Siri oder Google. Natürlich hat das einen großen Einfluss auf das Lernverhalten der Schüler, aber wie groß ist dieser Einfluss? Das größte Problem ist das man quasi hillfos ohne Handy ist. Für manche ist Vorstellung überhaupt ein Buch zu lesen schon der größte Horror. Bei mir ist es so, dass ich wenn mein Akku alle ist Angstzustände bekomme. Es gab irgendwann auch mal einen Artikel über ein Syndrom wo man Angst hat etwas zu verpassen. Ich kenne das so sehr. Es kann natürlich zueiner Sucht kommen, und das ist bestimmt nicht so toll. Es gibt Menschen wie Cameron Dalllas, die ihr gesamtes Leben auf Snapchat, Insta und Twitter jeden Tag zur Show stellen. Und das ist wenn man sich später mal bei einem Job bewerben möchte nicht so toll. Dein Chef gibt einmal deinen Namen im Netz ein und findet Trinkbilder oder Bilder dich bei einer Demo zeigen. Du kannst noch so viel versuchen wenn ein Bild einmal im Netz ist kommt es da nie wieder raus. Man sollte sich immer überlegen ob man das wirklich posten möchte und dafür sein Leben der gesamten Welt zu präsentieren wie auf einem Showteller. Was ich damit sagen möchte ist das die Meisten, einschließlich mir, ohne ihr Handy keine Hobbys mehr haben und das Sozialleben nicht in der Schule mit den Freunden, sondern zu Hause vor dem PC statt findet. Die Schüler können sich nicht mehr konzentrieren, erleiden Sehstörungen und lernen nicht mehr sondern verlassen sich, das bin wieder ich, auf das eigene Gehirn. Zusammenfassend ist es in der heutigen Zeit sehr schwer noch gut und konzentriert lernen zu können, wenn man die ganze Zeit dir Twitterbeachrichtigungen hört und auf Insta unbedingt das neue Bild von Kylie Jenner oder dem Idol liken muss. Das Sozialeben der meisten Schüler beschränkt sich auf ihre Facebook Freunde. Vielleicht ändert sich das irgendwann, aber das ist unwahrscheinlich

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  6. Aber Onlinesein & Lernen kann auch sehr hilfreich sein: es gibt coole Übungen, Quizzes, Lückentexte, Übersichten etc. die dabei helfen, den Stoff zu üben und eine direkte Rückmeldung zu erhalten; ich finde es ziemlich genial, was man machen kann: onlineuebung.de zeigt diverse super hilfreiche Beispiele.

    So geht’s auch 😉

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